Hindernis – Unverzichtbar für den Reitsport

Hindernisse gibt es im Pferdesport in mehreren Disziplinen. Es gibt Hindernisse, die gesprungen werden müssen, diese kommen überwiegend beim Springreiten, Jagdreiten und bei der Vielseitigkeit sowie beim Hindernis rennen zum Einsatz. Es gibt aber auch Schritt- und Trab-Cavalettis oder Hindernisse, die in der entsprechenden Gangart ohne Sprung überwunden werden.

Wichtig ist, dass alle Hindernisse im Pferdesport so beschaffen sind, dass die Verletzungsgefahr so gering wie möglich ist. Eine der höchsten Verletzungsgefahren ist, wenn ein Pferd auf eine am Boden liegende Stange tritt, weil diese an die falsche Stelle gerollt ist. Deswegen sollten Hindernisstangen unbedingt gegen das Wegrollen gesichert sein. Daher sollten schwere, standfeste und robuste Hindernisse bevorzugt werden.

Welche Hindernisse gibt es?

Im Reitsport gibt es mehrere Hindernisarten. Der Steilsprung ist das einfachste Barriere im Parcours. Dieses Barriere besteht aus zwei Ständern und einer oder mehreren Stangen, die zwischen den Ständern eingehängt werden. Der Steilsprung ist allgemein auch als Rick bekannt. Diese Form des Sprung-Hindernisses kann auch durch Unterbauten ergänzt bzw. erweitert werden.

Bei einem Hochweitsprung, auch Oxer genannt, dass aus vier Hindernisständern besteht, werden mindestens zwei Stangen parallel eingehängt. Im hinteren Teil wird dabei immer nur eine Stange eingehängt. Bei einem Hochsprung-Barriere muss das Pferd, wie der Name schon sagt, viel höher springen als bei einem Steilsprung. Des Weiteren gibt es noch die Triplebarre und die Mauer.

Die Triplebarre ist ein Barriere, das aus drei waagerecht angelegten Elementen besteht, die in der Höhe ansteigt. Die Mauer wiederum ist ein Barriere, das aus beispielsweise verschiedenen Blöcken bestehen kann, die sehr leicht herunterfallen, wenn sie berührt werden.
Ein weiteres und recht bekanntes Barriere ist der Wassergraben.

Der Wassergraben kommt im Parcours bei Springprüfungen ab der Klasse A vor. Heutzutage werden Wassergräben meist aus Kunststoffwannen oder aus Schaumstoff bevorzugt. Das hat den Vorteil, dieses Barriere bei Bedarf relativ problemlos an- und abzubauen. Außerdem kann ein Wassergraben ohne oder mit einem zum Beispiel niedrigem Barriere aufgebaut werden. Weitere Hindernisse können den Schwierigkeitsgrad somit erhöhen.

An all den genannten Hindernisarten können in Kombination aufgebaut und eingesetzt werden. Darüber hinaus können mithilfe von Hindernissen Parcours für Pferd und Reiter individuell erweitert werden.

Welches Hindernis ist am besten?

Das allgemeine Erscheinungsbild von Hindernissen sollte stets einladend sein. Barriere sollten vielfältig und anpassbar an die Umgebung sein. Sowohl die Hindernisse selbst als auch die Teile, aus denen sie bestehen, sollten leicht genug sein, um bei einer leichten Berührung zu fallen und schwer genug sein, um das Pferd beim fallen nicht zu verletzen.

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